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Bayerischer Beamtenbund - Kreisausschuss Hof
Mitglieder wählen neuen Vorstand 

Ein Hauptpunkt der jährlichen Ausschuss-Sitzung war diesmal die Neuwahl des Vorstandes, zu der Vorsitzender Karl-Heinz Marko ins „Herpichs Culinarium“ eingeladen hatte. 

Die ca. 60 Teilnehmer, fast ausschließlich Vorstandsmitglieder der Hofer Fachgewerkschaften des
des öffentlichen Dienstes, wählten eine neue Vorstandschaft bis zum Jahre 2019

Dazu hatte sich auch der stellvertretende Vorsitzende des BBB Bayern, Hermann Benker,
aus Sparneck angesagt, der souverän als Wahlleiter fungierte.
Erneut wurde der langjährige Vorsitzende, Polizeihauptkommissar Karl-Heinz Marko, Mitglied des Personalrates beim Polizeipräsidium Oberfranken, einstimmig im Amt bestätigt. Sein neuer Stellvertreter ist Joachim Ehrenberg, Personalratsvorsitzender beim Finanzamt Hof. Schriftführer und Kassenwart bleibt Jürgen Stader von der Stadt Hof. Weitere Beisitzer wurden Ursula Sorger und Elsbeth Langguth vom Bayerischen Lehrerinnen und Lehrerverband sowie Ernst Hoyer von der Bayerischen Finanzgewerkschaft. Als Jugendvertreter gehört Markus Haase von der Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer in Bayern der Vorstandschaft an.

Foto v.l.n.r.: stv.-Vors. Joachim Ehrenberg, bfg; Elsbeth Langgut, BLLV; Ernst Hoyer, bfg; Ursula Sorger, BLLV; stv. BBB-Vors.Benker; Jürgen Stader, KOMBA; Vors. BBB-KA Hof, Karl-Heinz Marko;

Vor der Wahl gab Marko einen Überblick über die vielen Aktivitäten des Hofer Kreisausschusses in den vergangen fünf Jahren. Die zahlreichen Firmen- und Betriebsbesichtigungen sowie Besuche von kulturellen Einrichtungen und Gesprächsrunden mit Politikern waren gut besucht. Auch die jährlichen Städtefahrten nach Passau, an den Bodensee oder in den Harz waren fast restlos ausgebucht. Auch für den Juni 2015 sind alle Plätze für die dreitägige Fahrt ins Berchtesgadener Land mit einem breit gefächerten Besuchsprogramm bereits vergeben. 

Im Hauptreferat des Abends ging der stv. BBB-Vorsitzende Benker auf die aktuelle Entwicklung in der Beamtenpolitik ein und verwies dabei auf den Doppelhaushalt 2015/2016, mit dem die Beamtenschaft durch aus zufrieden sein kann. Besonders erwähnenswert ist die Vorleistung auf Schmerzensgeld für Beamte durch den Dienstherrn, wenn der Täter nicht zahlungsfähig ist. Dies ist besonders für verletzte Polizeibeamte wichtig. Auch sind Verbesserungen bei einer Teildienstfähigkeit geplant. Außerdem wurden in Bayern die Leistungsverbesserungen bei der Mütterrente umgesetzt. 

Auch zum Streik der Lokführer (GDL) äußerte sich Benker abschließend und klärte hier die Anwesenden über die komplizierte Problematik der Verhandlungen zum besseren Verständnis auf.   

Nach guten Gesprächen klang die Sitzung mit einem Imbiss aus.

   

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