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       Wochenendausflug nach Köln

         Kreisausschuss besucht die Domstadt vom 20.-22.Oktober 2006
 

Von Jürgen Stader

„Kölsch ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann!“ Mit diesen launigen Worten begrüßte Johannes Holl in seiner Eigenschaft als Stadtführer die Hofer Reisegruppe des Beamtenbundes vor dem Kölner Dom. Johannes Holl ist übrigens im „richtigen Leben“ Polizeibeamter und in seiner Freizeit ehrenamtlich als Gästeführer in der Rheinmetropole tätig. Mit seinen humorigen aber auch informativen Ausführungen über seine Heimatstadt traf er genau die Stimmungslage der fast 50 Reiseteilnehmer aus diversen Mitgliedsverbänden des BBB. Der Kreisausschuss Hof hatte nämlich zur dreitägigen Köln-Reise eingeladen und die Fahrt war kurzfristig restlos ausgebucht. 

Auf dem Reiseprogramm standen u.a. ein Besuch des Queen-Musicals „We will rock you!“ sowie eine interessante Besichtigungstour durch die Ford-Werke. Aber auch die staatspolitische Bildung kam nicht zu kurz. In den Räumen der Fachhochschule Köln erhielten die Hofer Beamten von der Pressesprecherin des Bundesamtes für den Verfassungsschutz Informationen über aktuelle Tendenzen im politischen Extremismus und Terrorismus.
 

Neben einem ausgiebigen Kneipenbummel durch die Innenstadt betrachtete man auch noch die „süße Seite“ Kölns bei einem Rundgang durch das Schokoladenmuseum. Abgerundet wurde der Ausflug an den Rhein noch mit einem Besuch im Haus der deutschen Geschichte in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Einige Teilnehmer ließen es sich auch nicht nehmen, Köln von oben zu betrachten – sei es nach beschwerlichem aber lohenswertem Aufstieg auf den Kölner Dom oder aber als leichtere Variante bei einer Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein. 

Schlusspunkt der von Vorstandsmitglied Jürgen Stader federführend organisierten Busreise war dann noch eine Besichtigung in den Studios des Westdeutschen Rundfunks. Ein spannender Blick hinter die Kulissen des Fernsehens, ein Gang durch das Sendestudio des Morgenmagazins und eine Information über die Hörspieltechnik begeisterte die Reisegruppe. So erfuhr man u. a., dass bei Hörspielaufnahmen manchmal auch getrickst wird – das bekannte Geräusch beim Biss in den Apfel wird durch Auseinanderreißen von beidseitigem Klebeband imitiert -und das Schneestapfen durch Einsatz von Stärkemehl nachgemacht. Überrascht hatte die Tatsache, dass eine Hörspielstunde mitunter 10 Arbeitstage Einsatz bedeutet und somit sehr kostspielig ist. Deshalb werden Hörspiele auch meist nur von öffentlich-rechtlichen Radiosendern produziert. 

Den Kopf voll gestopft mit Informationen trat man dann die Heimreise an, in der Gewissheit, dass der Kreisausschuss Hof aufgrund der großen Resonanz und der positiven Rückmeldungen wohl auch im neuen Jahr wieder eine Städtereise anbieten wird.

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