Willkommen beim Kreisausschuss Hof des Bayer. Beamtenbundes
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Highlights in der Oberlausitz

Die vielen nur namentlich bekannten Städte, Bautzen, Görlitz, Zittau standen auf dem Programm einer Herbstfahrt des Beamtenbundes Hof, der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Gästen vom Bund der Berliner.

Das 1000jährige Bautzen, das Tor zur Oberlausitz, mit seinem historischen Stadtkern und dem berüchtigten Gefängnis, bot aber ein ganz anderes Bild als viele es sich vorgestellt hatten. Schon das Panorama der Stadt mit den mächtigen Türmen und der Stadtmauer war beeindruckend und weckte Erwartungen, die später auch nicht enttäuscht wurden. Bei einem zweistündigen Stadtrundgang durch das Zentrum, in dem alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß zu erreichen sind, erläuterte der Reiseführer die Geschichte der Stadt. Viele Bürgerhäuser wurden in den letzten 20 Jahren aufwändig saniert und zeigten außergewöhnlich schöne Häuserfronten. Bautzen ist auch das kulturelle und politische Zentrum der Sorben in der Oberlausitz. Das kleine slawische Volk hat seine Sprache, seine Traditionen, seine Folklore und viele Bräuche bis heute beibehalten.

Am Nachmittag stand die Grenzstadt Görlitz auf dem Programm, die als ehemalige reiche Handelsstadt, an der "via Regia", in die Geschichte einging. Größtenteils aufwändig saniert, finden sich hier Bauten der verschiedensten Epochen - von der Gotik, über die Renaissance bis zur Gründerzeit und dem Jugendstil. Am Ufer der Neiße war noch die Höhe des Wasserstandes der letzten Überschwemmung erkennbar. Die Gruppe übernachtete in zwei guten Hotels im Stadtzentrum. Das ursprünglich gebuchte Hotel an der Neiße war durch die Flut beschädigt und noch nicht bewohnbar. Die Überraschung beim Abendessen war der Besuch eines historischen Görlitzer Stadtwächters der einen Wirtshausdisput unter Görlitzer Bürgern zum Besten gab.

Der nächste Tag brachte ein weiters Highlight. Nach der Besichtigung Zittaus ging  es dann mit dem dampfenden Schmalspurzug bei strahlend blauem Himmel in den Luftkurort Oybin am Fuß des gleichnamigen Berges. Der Oybiner Hausberg ist ein gewaltiges Felsmassiv im Zittauer Gebirge mit einer Bergkirche, die auch als „Hochzeitskirchlein“ weithin bekannt ist und einer sagenumwobenen Burg- und Klosterruine.

Auf der Heimfahrt durch das kleinste Mittelgebirge Deutschlands mit seinen bizarren Sandsteinfelsen konnten die Businsassen in Bautzen noch einen Blick auf das berüchtigte Gefängnis werfen, dass auch heute noch als JVA genutzt wird.

Reisegruppe vor dem Zittauer Samariterinnen-Brunnen

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