Willkommen beim Kreisausschuss Hof des Bayer. Beamtenbundes
                      

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von Rudolf Kießling

 Für Polizeibeamte und
  öffentlichen Dienst

Hofer Polizeichronik
* 486 Seiten
*  Festeinband
                        

700 Jahre Polizeigeschichte aus Nordostoberfranken in Wort und Bild


Auf fast 500 Seiten die Geschichte der Polizei in den Landkreisen Hof und Wunsiedel. Informationen über die ehemaligen Stadtpolizeien und der bayerischen Grenz-polizei ab 1945/46. Gründung des Polizeipräsidiums Oberfranken, ehemalige Präsi-denten, aufgelöste Polizei-posten und Kleindienststellen, außergewöhnliche Presse-berichte und besondere, geschichtliche Ereignisse aus Nordostoberfranken.

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Die Vorstandschaft des Kreisausschusses Hof wünscht
allen Verbänden, Mitgliedern und Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten
Rutsch ins Neue Jahr.
 

Neue Termine  werden rechtzeitig bekannt gegeben.      
  
24.11.16,  18.00
30.09.- 3. Okt. 2016 
28.04.16
21.04.2016, 14:30
Stadtführung durch das mittelalterliche Lichtenberg 19.04.2016, 15:00
3 Tagesfahrt ins Berchtesgadener Land 12. - 14. Juni 2015
   


September/Oktober 2016

DOPPELHAUSHALT 2017/2018 – DER BBB BLEIBT DRAN!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder einmal ist es an der Zeit, einen neuen Haushalt für die kommenden zwei Jahre zu erstellen. Zeit, sich Gedanken über die Ziele der kommenden Jahre zu machen. Vieles konnte schon im Vorfeld, bevor die eigentlichen Beratungen im Landtag nun beginnen, in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Der Entwurf der Staatsregierung, der durch das Finanzministerium erarbeitet wurde, greift zahlreiche Punkte auf, die uns wichtig sind. Da ist zunächst einmal das, was jeder Beschäftigte ganz unmittelbar im eigenen Geldbeutel spürt: die kommende Einkommensrunde. 

Im kommenden Frühjahr laufen die Tarifverhandlungen für den Bereich der Angestellten der Länder, die unter den Geltungsbereich des TV-L fallen, an. Wir werden sehen, wann die Tarifparteien ein Ergebnis finden werden. Dann aber müssen auch Schlussfolgerungen für die Beamtinnen, Beamten und Versorgungsberechtigten im Freistaat gezogen werden. Finanzminister Dr. Markus Söder hat immer wieder betont, wie sehr ihm an der Parallelität der Einkommensverhältnisse der Beschäftigtengruppen gelegen ist. Das hat er bereits mehrfach beeindruckend bewiesen. Darauf vertrauen wir! Auch das Neue Dienstrecht muss weiter „gepflegt“ werden. Insbesondere jetzt, nachdem es von der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung zum besten Gesetz Deutschlands ausgezeichnet wurde. In seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung lobte Prof. Dr. Winfried Kluth von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vor allem den Mut und den Fleiß mit dem das Gesetz angegangen worden ist, ebenso wie die Gewissenhaftigkeit und die Besinnung auf den Wettbewerbsgedanken, der ihm innewohnt. Wir alle können stolz darauf sein, an einem solchen Werkv mitgewirkt zu haben, und ich bin auch überzeugt, dass ein so erfolgreiches Projekt in keinem anderen Bundesland möglich gewesen wäre. 

Die Grundlage, auf der wir hier in Bayern arbeiten können, ist einmalig: wir haben einen funktionierenden Dialog mit der Staatsregierung, wir können auf offene Ohren und Unterstützung im Landtag quer durch alle Parteien zählen und, nicht zuletzt, verfügen wir über fundiertes Fachwissen und großes Engagement in allen Ebenen unserer Verwaltung. Jeder der für, mit und unter Geltung des neuen Rechts arbeitet, trägt ein Stück zu dessen Weiterentwicklung bei. Ein Stück des verliehenen Preises gehört jedem Angehörigen des bayerischen öffentlichen Dienstes. Nun liegt es an uns allen, dem einmal gesetzten Anspruch auch in der Zukunft gerecht zu werden. 

Die Handlungsfelder haben wir schon aufgedeckt: die Arbeitsbedingungen müssen sich immer mehr den Bedürfnissen der Menschen innerhalb, aber auch außerhalb des öffentlichen Dienstes anpassen. Daran wollen wir gemeinsam arbeiten. Aber auch an ganz anderer Stelle müssen wir dringend den geeigneten Dialog finden. Die Verlagerung des Gesundheitsministeriums hat hohe Wellen geschlagen. Die dortigen Beschäftigten wurden von diesen Plänen völlig unvorbereitet getroffen. Der Zweck und die Abwägung des Notwendigen mit dem Sinnvollen ist für viele nicht nachvollziehbar. Wir brauchen aber sinnvolle Lösungen, die vor allem nicht gegen den Willen der Beschäftigten vollzogen werden. Hier werden noch einige Gespräche zu führen sein, um zu bestmöglichen Ergebnissen zu kommen.

Der BBB bleibt dran! 

Mit kollegialen Grüßen

Ihr Rolf Habermann

Vorsitzender Bayerischer Beamtenbund e.V.

 

 


 


 

 

 

 



 

 

 

 






Beamtenbund trauert um Ehrenvorsitzenden

  Am 10.09.2015 ist     nach kurzer Krankheit
Franz Miksch
im Alter von 91 Jahren verstorben

Franz Miksch war über 40 Jahre Vorsitzender des Kreisausschusses Hof und wurde am 2. Dezember 2004 aufgrund seines langjährigen Einsatzes
für den Bayerischen Beamtenbund zum Ehrenvorsitzenden des KA Hof gewählt.

Auf Wunsch der Angehörigen findet eine Urnentrauerfeier im engsten Familienkreis statt. Der Hofer KA  Vorsitzende Karl-Heinz Marko wird an der Trauerfeier teilnehmen und einen Nachruf sprechen.
 


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